Für Firmen Bald per Update

Fahrtenbücher für den
ganzen Betrieb. Ohne Nachpflegen.

Mit dem Firmenzugang fahren deine Mitarbeiter mit der App, und die Buchhaltung bekommt betriebliche Fahrten, Belege und Berichte automatisch – im Web, per E-Mail oder per API. Privatfahrten bleiben privat. Der Firmenzugang kommt mit einem der nächsten Updates; bis dahin führt jeder im Betrieb sein Fahrtenbuch mit strecka einzeln.

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Firma anlegen

Fahrzeuge, Betriebsstätte, Kostenstellen und Projekte pflegst du einmal auf strecka.app – nicht jeder Fahrer für sich.

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Mitarbeiter einladen

Einladung per E-Mail, Code in der App eingeben, fertig. Fahrzeug, Kostenstelle und Arbeitsweg-Regel kommen automatisch aufs Gerät. Kein eigenes Abo nötig.

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Berichte kommen von selbst

Monatlich, quartalsweise oder jährlich als PDF, Excel oder CSV an bis zu fünf Adressen – oder das Buchhaltungsprogramm holt sich den Stand per API.

Sichtbarkeit

Die Buchhaltung sieht,
was sie braucht. Nicht mehr.

Die App sendet die geschützten Angaben einer Privatfahrt gar nicht. Sie werden nicht ausgeblendet – sie liegen nie auf dem Server.

Was die Buchhaltung sieht

  • Dienstfahrten vollständig: Datum, Zeiten, Kilometerstände, Start, Ziel, Anlass, Geschäftspartner
  • Arbeitswege mit Datum, Zeiten, Kilometerständen, Start und Ziel
  • Privatfahrten nur als Datum, Kilometerstände und gefahrene Kilometer
  • Bestätigte Belege zu Firmenfahrzeugen: Tanken, Laden, Werkstatt, Parken, Maut
  • Änderungsprotokoll der betrieblichen Fahrten, Kostenstelle, Projekt

Was sie nie sieht

  • Uhrzeit, Start, Ziel und Anlass von Privatfahrten
  • Die gefahrene Route – sie wird nie an die Firma übertragen
  • Aktuelle Position oder laufende Fahrt
  • Notizen des Fahrers, Kontakte, Fotos, Gerätedaten
  • Belege zum Privatwagen

Warum Privatfahrten überhaupt übertragen werden: Ohne sie hätte der Kilometerstand Lücken – und ein Fahrtenbuch muss geschlossen sein (BFH VI R 35/12). Datum und Kilometer reichen dafür aus (R 8.1 Abs. 9 Nr. 2 LStR).

Sicherheit

Gebaut für Betriebsprüfung
und Betriebsrat.

Server in Frankfurt.

Daten der Firma liegen in der EU. Jede Tabelle ist nach Firma getrennt, Zugriffe sind auf Datenbankebene abgesichert.

Zwei-Faktor, immer.

Für Inhaber und Buchhaltung Pflicht und nicht abschaltbar. Login per Magic Link, ohne Passwort, mit Wiederherstellungscodes.

API nur lesend.

Schlüssel mit einzeln wählbaren Rechten, Ablauf nach höchstens 365 Tagen, jeder Abruf protokolliert. Kein Programm kann das Fahrtenbuch verändern.

Fahrer sehen, wer geschaut hat.

Jeder Mitarbeiter hat sein eigenes Zugriffsprotokoll. Die Transparenzseite vor dem Beitritt zeigt, was die Firma sieht und was nie.

Zehn Jahre sicher.

Betriebliche Aufzeichnungen bleiben nach dem Austritt eines Mitarbeiters bei der Firma – so, wie § 147 AO es verlangt. Die Synchronisation endet sofort.

Kontierung inklusive.

Kostenstelle je Fahrzeug und Mitarbeiter, Projektnummer je Fahrt, Personalnummer für die Lohnabrechnung – alles im Bericht, nichts zum Nachfragen.

Preis

Pro Platz und Monat.
Mitarbeiter zahlen nichts.

Ab 2 Plätzen, monatlich kündbar. Jeder Platz enthält alle Pro-Funktionen für den Fahrer. Abrechnung über strecka.app, kein In-App-Kauf. Vertrag zur Auftragsverarbeitung und Verarbeitungsverzeichnis gehören dazu.

Preis folgt mit dem Update

Bis der Firmenzugang da ist, nutzt jeder im Betrieb strecka einzeln – kostenlos oder mit Pro – und gibt sein Fahrtenbuch als PDF oder CSV an die Buchhaltung.

App laden
Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Wann kommt der Firmenzugang?

Mit einem der nächsten Updates der App. Bis dahin führt jeder im Betrieb sein Fahrtenbuch mit strecka einzeln – kostenlos oder mit Pro – und gibt es als PDF oder CSV an die Buchhaltung.

Sieht mein Arbeitgeber, wo ich war?

Nein. Die gefahrene Route wird nie an die Firma übertragen, es gibt keinen Weg, sie abzurufen – auch keinen gesperrten. Von Privatfahrten bekommt die Firma nur Datum, Kilometerstände und gefahrene Kilometer. Eine Live-Ortung gibt es nicht.

Was passiert, wenn ein Mitarbeiter den Betrieb verlässt?

Der Inhaber deaktiviert den Platz oder der Mitarbeiter beendet die Verknüpfung in der App – die Synchronisation endet sofort. Bereits übertragene betriebliche Aufzeichnungen bleiben bei der Firma, weil das Fahrtenbuch zehn Jahre aufbewahrt werden muss (§ 147 AO). Der frei gewordene Platz ist sofort neu belegbar.

In welchem Format bekommt das Buchhaltungsprogramm die Daten?

Als CSV mit festen Spalten und Semikolon, das die Kanzlei einmal in ihren Import einrichtet – oder das Programm holt sich Berichte, Fahrten und Belege direkt per API. Ein offizielles DATEV-Format für Fahrtenbücher gibt es nicht; das Spaltenformat stimmen wir vor dem ersten Lauf mit eurer Kanzlei ab.

Brauchen die Mitarbeiter ein eigenes Abo?

Nein. Mit der Annahme der Einladung sind alle Pro-Funktionen frei – die Firma zahlt den Platz. Privat nutzen die Mitarbeiter die App weiter wie jeder andere.